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Periodenslips 2026:
Warum viele nicht überzeugen!
Komfort, Nachhaltigkeit, Schutz – aber ist wirklich alles hautfreundlich?

Viele Menstruierende suchen nach einer wiederverwendbaren, nachhaltigen Alternative zu Tampons oder Binden. Mir ging es vor einigen Jahren genauso – und als Ärztin war es für mich selbstverständlich, dabei besonders auf Aspekte wie Hautverträglichkeit und Materialien zu achten.
Periodenunterwäsche klang zunächst nach der perfekten Lösung.
Doch bei meiner Suche wurde schnell deutlich: Es ist gar nicht so einfach, Produkte zu finden, die meinen persönlichen Ansprüchen an Tragegefühl und Materialien wirklich gerecht werden.

Was dabei oft übersehen wird
Periodenunterwäsche wird oft als einfache und nachhaltige Lösung dargestellt.
Doch als ich begonnen habe, mich intensiver mit den Materialien zu beschäftigen, sind mir deutliche Unterschiede aufgefallen:
❌ Einige Hersteller setzen auf Silberverbindungen (Biozide), um Gerüche zu reduzieren.
❌ Bestimmte Chemikalien wie PFAS können in den Materialien vorkommen.
❌ Was genau verarbeitet wurde, ist für Verbraucherinnen oft nicht sofort nachvollziehbar.
Gerade bei Produkten, die über viele Stunden direkt auf der Haut getragen werden, war das für mich persönlich ein Punkt, bei dem ich genauer hinschauen wollte.
Meine Checkliste: Worauf ich heute achte
Nach vielen Fehlkäufen und intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema habe ich für mich eine klare Checkliste entwickelt:
✅ Hautfreundliche Materialien
✅ Verzicht auf bestimmte Zusätze (für mich persönlich z.B. Biozide oder PFAS)
✅ Zertifizierte Stoffe
✅ Zuverlässige Saugfähigkeit – auch an stärkeren Tagen
Das Problem? Ich habe kein Produkt gefunden, das für mich all diese Punkte gleichzeitig erfüllt hat.
Also habe ich selbst eine Lösung entwickelt
Genau aus diesen Erfahrungen heraus ist schließlich die Idee entstanden, selbst eine Lösung zu entwickeln.
Gemeinsam mit meiner Kollegin Isabelle (Gesundheits- & Krankenpflegerin) habe ich my•mense gegründet – ein Start-up aus Wien mit Fokus auf Frauengesundheit.
Unser Ziel war von Anfang an klar: Periodenunterwäsche zu entwickeln, die wir selbst mit gutem Gefühl im Alltag tragen können.
Unsere Mission: Schluss mit unklaren Materialangaben. Mehr Transparenz, mehr Bewusstsein – und Produkte, die im Alltag einfach funktionieren und sich gut anfühlen.

Darauf haben wir bei my•mense besonders geachtet
- Komplett ohne Biozide – kein Silberchlorid
- 100% vegan und OEKO-TEX® zertifiziert
- Spezielles 4-Lagensystem – bis zu 12 Stunden sicherer Schutz
- Entwickelt aus unserer eigenen Erfahrung im Gesundheitsbereich

So benutzt du Periodenunterwäsche richtig
Falls du neu in der Welt der Menstruationsslips bist, so einfach geht’s:
1️⃣ Vor dem ersten Tragen – Einmal waschen, damit die Schutzschicht aktiviert wird.
2️⃣ Während der Periode – Je nach Stärke der Blutung bis zu 12 Stunden tragbar.
3️⃣ Nach dem Tragen – Bei 40-60 Grad in der Maschine waschen, keinen Weichspüler verwenden.
4️⃣ Lufttrocknen lassen – Danach ist sie wieder einsatzbereit.
Bekannt aus
ORF („Guten Morgen Österreich“) • OE24 • Zyklusladen Wien • Apotheken in Österreich
💡 Tipp: Die richtige Wahl hängt von den eigenen Prioritäten ab. Für uns bei my•mense standen Biozidfreiheit, vegane Materialien und höchste Schutzleistung immer an erster Stelle.
Fazit
Periodenunterwäsche kann eine sinnvolle und nachhaltige Alternative sein – vor allem dann, wenn sie im Alltag zuverlässig funktioniert und sich gut auf der Haut anfühlt. Deshalb lohnt es sich, bei der Auswahl genauer auf Materialien, Verarbeitung und Tragekomfort zu achten.
Für mich persönlich war genau das der Auslöser, mich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen und schließlich selbst ein Produkt mitzuentwickeln, das meinen eigenen Anforderungen entspricht.
Über 150.000 Frauen haben bereits zu my·mense gewechselt

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